| Mei super Homepage - Liebeskumma Sprüche
|
|
|
|
|
|
|
Tränen im Herzen!
Mein Herz weint.
Dicke, bittere Tränen.
Du sagtest: "Fühlst du es wie ich die Liebe?"
Ich sagte: "Ja"
Und wir waren auf Wolke 7
Dann fragte ich dich: "Sagst du mir auch mal was liebes?"
Du sagtest: "Nein"
Ich kann nichts sagen was ich nicht versprechen oder halten kann.
Weißt du wie ich mich fühle?
Mein Herz weint Tränen.
aus Liebeskummer
Ich war so Happy und jetzt?
Weint mein Herz nur noch.
Warum? Warum tust du mir so weh? Ich dachte du fühlst das gleiche wie ich.
Mein Herz weint, weil es einfach nicht versteht, was los ist.
Ob mein Herz noch mal auf hört zu weinen ich weiß es nicht.
Aber eins weiß ich, ich hab dich so wahnsinig doll lieb.
Schmerzen im Herzen!
Keiner weiß, wie ich mich fühle.
Aber es ist wie es ist, hab Schmerzen im Herzen,
denn du liebst mich nicht.
Ich habe gedacht, mit dir wird alles anders.
Wir haben geflirtet und gevögelt.
Doch jedesmal wenn ich dir sage:
"Ich liebe dich"
Kommst du mir, ich mag dich,
aber meine Freundin liebe ich.
Weißt du was das für Schmerzen in meinen
Herzen sind? Nein!
Das weiß keiner, das weiß nur ich.
Aber es ist egal, bin diese Schmerzen gewohnt.
Und trotz den vielen Schmerzen liebe ich dich! :'-( :'-( :'-(
Unser Bild
in meinen Händen.
Du.
Ich.
Wir.
Glücklich?
Wir lachen.
Das Lächeln auf meinen Lippen
ist echt.
Ist es deins auch?
Ich wollte dieses Foto damals nur,
weil ich etwas haben wollte,
an das ich mich festklammern kann,
wenn wir zerbrechen.
Ich wollte diese Zeit festhalten,
wollte eine Erinnerung,
an die Zeit,
in der ich mein Lächeln wiederfand.
Ich wusste es doch die ganze Zeit über,
ich würde auch dich verlieren.
Das Foto
in meinen Händen.
Du.
Ich.
Glücklich.
Nichts weiter als eine tote Erinnerung,
die ich festhalten wollte...
Nunmehr ist es nur noch mein Bild.
Uns gibt es nicht mehr.
Pain
Wenn mir die Tränen kommen
und ich nicht weiß warum,
sitze ich hier
auf dem Boden
und starre in die Leere.
Weil der Schmerz auf einmal so real ist;
zum Greifen nah.
Als würde die ganze Pein,
jede noch so kleine Erinnerung,
direkt vor mir liegen.
Als bräuchte ich nur die Hand auszustrecken,
um sie zu ergreifen
und sie fest an mich zu drücken.
Jede Erinnerung ein Puzzelteil,
das mich zu dem macht,
was ich bin.
Jedes Puzzelteil;
Dein Name
und Seiner.
Geschrieben auf unzählige kleine Splitter,
die einmal mein gläsernes Ich waren.
Sie machen mich zu all dem,
was ihr meiner Seele angetan habt.
Zu einem zerbrochenem Menschen...
Einst ging ich mit Dir über den Regenbogen
Wo führt er hin mein Weg
den ich einst mit Dir
über den Regenbogen ging
Wo
sind unsere Träume
und Wünsche
die wir zusammen hatten
Tiefer Schmerz
umschliesst mein Herz
Dunkle Wolken
lassen mich die Sonne
nicht mehr sehen
Die Zeit heilt alle Wunden
doch
trage ich schon zu viele
in meinem Herzen
Der Mut hat mich verlassen
und jeder Schritt tut weh
Wird es heilen
mein gebrochenes Herz
und meine Seele
Wo ist mein kleiner Engel
den ich so sehr brauche
der mich
mit seinen schützenden Flügeln
berührt
und mir meinen Weg zeigt
Einen Weg
den ich gehen muss
auch wenn
mir die Kraft dazu fehlt
Doch Du fühlst es nicht mehr
Ich schau in deine Augen
doch dein Blick
weicht mir aus
wo ist der Glanz
und
das Lächeln in deinen Augen
was ich an Dir immer so liebte
Ich berühre Dein Herz
doch
Du fühlst es nicht mehr
Einst gingen wir über den Regenbogen
mit unserer Liebe im Herzen
und unseren Träumen
Was ist passiert mit uns
wo ist die Zärtlichkeit
die mir immer den Halt
gegeben hat
Mein Leben
wollte ich mit Dir teilen
für alle Ewigkeit
Doch die Liebe
ist verwelkt wie eine Rose
und leise fallen ihre Blüten
die einst so voller Liebe waren
Letzter Aufschrei
Den Schrei von mir, hat niemand ihn gehört,
als meine Mutter mich geboren?
Ward ihr von meinem Anblick so betört,
hattet ihr mich etwa dazu auserkoren,
in dieser Dimension das Leben fortzuleben,
nur, um dem Tod fröhlich entgegenzusehen?
Hat es sich einfach so ergeben,
dass ich nun „bin“, wenn auch ein wenig schizophren?
Warum nur klage ich, ist mir der Sinn zerstört?
Die hellen Tage sind wie Wein vergoren.
Den Schrei von mir, niemand hat ihn gehört,
als meine Mutter mich geboren.
Ein Hoffnungsschimmer bleibt, kann mich noch retten,
ein Herz, dass mich, so wie ich „bin“ auch akzeptiert.
Befrei’n könnt’ s mich aus meinen selbsterwählten Ketten,
mich wärmen, dort, wo ewiges Eis mich friert,
ein Baum, der schützend mich umarmt,
nicht aber, klammernd sich, mir meinen Freiraum nimmt
und mir das „bin“, das helle, wiederbringt.
Ist niemand da, der sich erbarmt?
Der Schrei, er bleibt, nimmt täglich zu,
geht mit mir mit, schallt in den Weltenraum,
ins Nichts, begleitet mich, bis ewige Ruh’
mich wieder hat. War dann am Ende alles nur ein Traum?








 |
|
Heute waren schon 1 Besucher (1 Hits) hier!
|
|
|
|